Methoden

Die wohl erfolgreichste Skischule der letzten Jahre war wohl die „Post“.
Selbstverständlich unterhält unsere Deutsche Bundespost nun nicht auch noch eine Skischule. Gemeint ist die erste Bewegungsgeschichte von Walter Kuchler „Die Post geht ab!“.
Ihr folgten weitere Bewegungsgeschichten, deren Ziel es ist, die zentralen Elemente der modernen Skitechnik auf lustvolle, humoristische aber umso effektivere Weise dem Skischüler zu vermitteln.

Natürlich braucht man ein weites technischen dun methodisches Repertoire. Darum findet man hier auch z.B. die ABS-Methode/Technik. Sie steht in der Gunst unserer Schüler als Alternativtechnik absolut auf Platz eins und hilft dem Lehrer beim Übergang von kurzen auf lange Ski

Die Post geht ab!

In der „Post“ durchläuft die Skigruppe alle Arbeitsbereiche der Post.

Es wird mit dem Sortieren von Paketen begonnen und endet bei den „Liebesbriefen“ oder der „Luftpost“.

Bei der Ausgestaltung ist dem Skilehrer und seiner Fantasie freie Hand gelassen. Wer sich in der Skitechnik auskennt, wird in allen Teilen der Geschichten die skitechnische Intention schnell erkennen und die Kapitel sehr zur Freude seiner Skigruppe an Gruppe und Situation anpassen können.

Spaß fördert das Lernen

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In den fünf veröffentlichten Bewegungsgeschichten werden vor allem die unterschiedlichen Formen des „Kantens“ geschult.

In allen Formen geht es darum, das Kanten zu verstärken, das heißt z.B. für den Bereich des Ganzkörperkippens den Schüler in die angstfreie Schräglage zu bekommen.

Alle Geschichten garantieren eine hohe Bewegungsintensität und können auf Einzelfahrten und Einzelkorrekturen verzichten. Die einzelnen Kapitel können auch im folgenden Unterricht immer wieder aufgegriffen werden.

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Nicht nur für Anfänger und Kinder
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„Der Mensch wird bekanntlich dann erwachsen, wenn er wieder spielen kann!“ (G. Felbor)

Wer glaubt, dass die Bewegungsgeschichten nur etwas für Erwachsene sind, ist auf dem Holzweg.

Besonders Umsteiger haben ihren Spaß an den Geschichten und ihren Aufgaben.

Im Anfängerbereich, in der Verbindung mit Supershorties, sind sie ein schneller Einstieg in die erste Kurve.


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IM DOWNLOADBEREICH STEHT BEREIT:
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TITEL: „Die Post geht ab“
MEDIUM: Skript + einschweißbare Arbeitskarten
INHALT:
Die wohl erfolgreichste Skischule aller Zeiten.
Das Thema ist eine fiktive Reise durch die Arbeitsbereiche der Post.
In der Form einer Bewegungsgeschichte werden die wichtigsten Bewegungsmerkmale trainiert. Die Bewegungsgeschichte macht Spaß und ist trotzdem ungeheuer effektiv.
AUTOR: Walter Kuchler; als Arbeitskarte zusammengefasst von F.Trendelkamp
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: 1a. Die Post geht ab incl. Karten.pdf

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TITEL: „Frei nach Beethoven“
MEDIUM: Skript + einschweißbare Arbeitskarten
INHALT:
Das Thema ist eine fiktive Klavierstunde.
In der Form einer Bewegungsgeschichte werden die wichtigsten Bewegungsmerkmale trainiert. Die Bewegungsgeschichte macht Spaß und ist trotzdem ungeheuer effektiv.
AUTOR: Walter Kuchler
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: 1b. Frei nach Beethoven incl. Karten.pdf

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TITEL: „Mit dem AOK-Ball auf Reisen“
MEDIUM: Skript + einschweißbare Arbeitskarten
INHALT:
Das Thema sind Übungen mit dem Physioball.
In der Form einer Bewegungsgeschichte werden die wichtigsten Bewegungsmerkmale trainiert. Die Bewegungsgeschichte macht Spaß und ist trotzdem ungeheuer effektiv.
AUTOR: Walter Kuchler
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: 1c. Mit dem AOK-Ball auf Reisen.pdf

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TITEL: „Motoradralley“
MEDIUM: Text mit Karten
INHALT:
Die Bewegungsgeschichte als methodische Reihe mit fertigen Karten zu einlaminieren und einstecken
AUTOR: Walter Kuchler
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: 1d. Motorradralley incl. Karten.pdf

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TITEL: „Schöner als Fliegen“
MEDIUM: Skript + einschweißbare Arbeitskarten
INHALT:
Die Bewegungsgeschichte als methodische Reihe mit fertigen Karten zu einlaminieren und einstecken
AUTOR: Walter Kuchler
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: 1e. Schöner als Fliegen incl. Karten.pdf

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TITEL: „Wer den Schnee liebt“
MEDIUM: Skript + einschweißbare Arbeitskarten
INHALT:
Die Bewegungsgeschichte als methodische Reihe mit fertigen Karten zu einlaminieren und einstecken
AUTOR: Walter Kuchler
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: Wer den Schnee liebt incl. Karten.pdf

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Techniken mit Vorausdrehen

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Es gibt viele Gründe, unseren Schülern auch noch alternative Skitechniken zu zeigen.
- Sei es als Hilfe beim Umstieg auf lange Carvingski
- Sei es als Hilfe in engen Passagen und steilen Hängen
- Sei es als Technik für neuen „Skiwelten (z.B. Tiefschneefahren“)
Das Vorausdrehen ist hier eine bewährte Hilfe. Die ABS-Technik wird von unseren Schüler eindeutig hier bevorzugt und bietet auch die ersten Grundlagen für das Tiefschneefahren.
Vgl. auch „D. noch mehr Schneesport/Tiefschneefahren“
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Zum Bild:
Ernst und Sandra Garhammer genießen die ABS-Technik im Tiefschnee
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IM DOWNLOAD-BEREICH STEHT BEREIT:
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TITEL: „Ein einfacher Pflug“
MEDIUM: Artikel aus SPORTSPraxis 1-2009
INHALT:
Wer den Pflugbogen z.B. aus Geländegründen braucht oder aus tiefer Überzeugung immer noch von ihm lassen kann, findet hier eine sehr einfache und leichte Technik, die eine gute Voraussetzung auch für die ABS-Technik ist.
AUTOR: Hauke Kullmann; Frank Wehmeyer
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: Ein einfacher Pflugbogen.pdf

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TITEL: „Die ABS-Methode“
MEDIUM: Artikel aus SPORTUNTERRICHT 11/2010
INHALT:
Die ABS-Methode ist ein gute Hilfe zum Umstieg auf lange Ski.
Als Technik ist sie unschlagbar beim Tiefschneefahren oder im schweren Schnee. Vgl. auch „Tiefschneefahren“
AUTOR: Frank Trendelkamp
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: Die ABS-Methode.pdf

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TITEL: „Diffenzielles Lernen“
MEDIUM: PPP; Übungssammlung (Siehe Übungssammlungen)
INHALT:
Die PPP erläutert das Verständnis und die Möglichkeiten des Differenziellen Lernen im Schneesport.
In der Übungssammlung findet man passenden Übungen dazu. (Siehe Übungssammlungen)
AUTOR: Deutscher Skilehrerverband
Speicherort: C.Skimethodik/ 1. Methoden
DATEINAME: Differenzielles Lernen - Präsentation.pdf

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