Sicherheit u. Material

„Du kannst alles machen …. es darf nur nicht passieren!“ Diesen guten Rat gab der Skischulleiter dem Neuling mit auf dem Weg zum ersten Skikurs. Ob die Skischüler langsam lernen oder vielleicht auch etwas Falsches lernen ist zweitrangig… nur passieren darf nichts! Dies hat bestimmt schon jeder einmal gehört.
Einen Unfall kann sich heute niemand mehr erlauben. Weder der Anbieter eines Freizeitsportangebotes noch der Sportler. Aus diesem wachsenden Sicherheitsbewusstsein fördern die Krankenkassen und Versicherungen, entwickelt die Industrie immer neue Sicherheitsstandards.
Auf der anderen Seite werden die Sportarten immer schneller, immer höher, immer abenteuerlicher.
Die Forderung für den Skikurs ist klar: „Sicherheitserziehung muss ein Teil des Skikurses sein.“ (Dreiländerkongress, Schweiz 2004)

Das „Safer-Carving“-Programm

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Unfälle im Skikurs wünscht sich niemand. Ein kleiner Trost bleibt dann nur noch wenn man sich zu helfen weiß.
Grundvoraussetzung sind Erste-Hilfe-Kenntnisse und ein sitatuationsangepasstes Krisenmanagement.

Wie auf dem Bild, kann dies in Fortbildungen geübt werden.

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IM DOWNLOAD-BEREICH STEHT BEREIT:
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TITEL: Skiverletzungen sind Rückläufig - Unfallstatistik 2006
MEDIUM: Artikel aus „DSV aktiv“ Heft 3/2006
INHALT:
Nachdem in den Medien in den letzten Monaten mal wieder so viel über die angebliche Gefährlichkeit des Carvens und die extremen Kräfte beim Carven geschrieben wurde, braucht man dringend einen klare Aufklärung der Tatsachen:
Die Aussagen beziehen sich ausschließlich nur auf den Rennlauf. Die Unfallzahlen im Freizeitbereich sind rückläufig!
AUTOR: SiS/ ARAG
SPEICHERORT: D. noch mehr Schneesport/ 20. Sicherheitserziehung
DATEINAME:

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Sicherheitstraining im Skikurs/Unterricht

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Mittlerweile weiß es jeder: So gefährlich wie die Carvingtechnik in den Anfängen von ihren Gegnern dargestellt wurde ist sie nicht. Eher das Gegenteil ist richtig. 2004 sanken sogar die Unfallzahlen.

Trotzdem darf man nicht verkennen, dass die Carvingtechnik Veränderungen im Unfallverhalten mit sich gebracht hat. Positiv ist gewiss, dass Stürze in der Regel nicht frontal passieren und mit mehrfachen Überschlägen dahergehen, sondern der Carver in der Kurve nach innen fällt und einfach ausrutscht. Negativ sind die höhere Geschwindigkeit, der neue Kurvenverlauf und das schnellere „Fahrenkönnen“.

Im Konzept „SaferCarving“ werden diese Erscheinungsformen mit der Skitechnik in Verbindung gebracht und kurz analysiert. Anschließend werden Übungen vorgestellt, wie sich Sicherheitstraining in den Ski/ Snowboardkurs integrieren lässt.

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IM DOWNLOAD-BEREICH STEHT BEREIT:
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TITEL: Carving-Sicherheitsregeln
MEDIUM: Liste mit Regeln
INHALT:
Ähnlich wie die FIS-Regeln schlägt Walter Kuchler 10 Regeln für ein Skifahren mit neuer Technik und neuem Skimaterial vor. Es handelt sich hier um Verhaltensregeln, die jeder Skifahrer kennen sollte. So regeln sie z.B. bereits 1998 das neue Problem des Bergauffahrens, dass erst 2003 in einer Veränderung der FIS-Regeln aufgegriffen wurde. Ein „Muss“ für jeden Skikurs!
AUTOR: W. Kuchler
SPEICHERORT: D. noch mehr Schneesport/ 20. Sicherheit u. Material
DATEINAME:

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TITEL: FIS-Regeln
MEDIUM: Infoblätter
INHALT:
In der Ablage liegen die FIS-Regeln in unterschiedlicher Form zur Verfügung (Textform, Cartoonform, für Kinder)
AUTOR: Verschiedene Quellen
SPEICHERORT: D. noch mehr Schneesport/ 20. Sicherheit u. Material
DATEINAME: verschiedene

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TITEL: Safer Carving – Das Sicherheitsprogramm
MEDIUM: Artikel aus SPORTUNTERRICHT 53 (2004) 2 (2,8 MB) oder
als Skript (0,08MB)
INHALT:
Der Artikel analysiert die neuen Gefahren der Carvingtechnik und gibt vielfältige Übungen für jeden Skikurs zur Sicherheitserziehung.
AUTOR: F.Trendelkamp
SPEICHERORT: D. noch mehr Schneesport/ 20. Sicherheit u. Material
DATEINAME:

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TITEL: Lawinenkunde mit Schülern
MEDIUM: Fertiges Unterrichtsmaterial mit Lehrerinfo, Schülerinfo und Arbeitsblättern
INHALT:
Freeriden ist die Modeform der jungen Wilden. Freeriden benötigt aber auch sehr gute Kenntnisse der Alpinen Gefahren.
Das Thema „Lawinenkunde“ wurde von Jürgen Moock didaktisch auf das schülergerechte Minimum reduziert und in einer kurzen Unterrichtseinheit aufbereitet. Sehr brauchbares Material. Auf Wunsch auch als WORD-Dokument erhältlich.
AUTOR: Jürgen Moock
SPEICHERORT: D. noch mehr Schneesport/ 20. Sicherheit u. Material
DATEINAME: Lawinenkunde mit Schülern.pdf

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Sicherheit durch Ausrüstung

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Heutzutage bietet die Ausrüstung eine effektive Möglichkeit der Prävention.
Spezielle Skibekleidung, Helme, Protektoren, Lawinenpiepser sollten ebenfalls zur Standardausrüstung für Ski- und Snowboarder gehören.
Heute käme auch niemand mehr auf den Gedanken seine Sicherheitsbindung in Frage zu stellen.

*Vorbild sein*
Für Schneesportlehrer ist die Vorbildfunktion entscheidend für die Sicherheitserziehung der Schüler.
Niemand sollte sich wundern, dass Kinder die Helme ablehnen, wenn der „große“ Skilehrer auch keinen trägt. Gleiches gilt für Lawinenpiepser und andere Sicherheitsmaterialien.

Zum Thema „Lawinenrettung“ haben wir eine neue und deutliche Aussage:
Nach einem überaus überzeugenden Vortrag über Lawinenrettungssysteme sprechen so viele Argumente gegen den Lawinenpiepser, dass einfachere und billigere Systeme für uns deutlich den Vorzug haben.
Für uns ist der Lawinenball (www.lawinenball.at) das überzeugende Rettungsmittel.
Argumente sind:
- Überzeugende Ergebnisse in allen Vergleichsversuchen
- Minimaler technischer Aufwand
- Einfachste Bedienung bei höchster Effektivität
- Wiederverwendbarkeit ohne Kosten
……. dadurch auch immer wieder „übbar“
……. dadurch auch „vorsichtshalber“ auszulösen
- Mit 199,-€ am preisgünstigsten

Trotzdem ist Vorsicht immer noch der beste Schutz!


#BINDUNGSEINSTELLUNG#
Ohne eine entsprechende zertifizierte Ausbildung dürfen Ski-/Lehrer keine Skibindung ein-/verstellen.
Wenn man einmal eine Bindungseinstellung auf ihre Glaubwürdigkeit überprüfen möchte, kann aber ein kleines Programm helfen.
z.B. unter www.filesland.com/dincalculator/

Aber Achtung: Es gibt zwei unterschiedliche Einstellmethoden:
a) Gewichtmethode
b) Kniemessmethode (Tibakopf) – für Kinder und Jugendliche eher zu empfehlen

Die Ergebnisse beider Methoden können/dürfen auch mal mehr als einen Z-Wert abweichen und sind trotzdem noch „DIN-gerecht“.



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TITEL: Pflege von Funktionskleidung
MEDIUM: Artikel
INHALT:
Spätestens nach der Saison geht die Schneebekeidung in die Waschmaschine. Damit sie aber danach immer noch wasserdicht und atmungsaktiv ist, muss man schon einige Tricks kennen.
Der Artikel aus SKIPRESS Febr./März 2008 kennt diese Tricks
AUTOR: Tanja Krauß
SPEICHERORT: D. noch mehr Schneesport/ 20. Sicherheit u. Material
DATEINAME: Pflege von Funktionskleidung.pdf

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